Reformbühne Heim & Welt

mit text und ton das ohr am zahn der zeit

Jeden Sonntag um 20 Uhr in der Jägerklause.

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Reformbühne Heim & Welt

 

Die Lesebühne mit Ahne, Jakob Hein, Falko Hennig, Heiko Werning, Jürgen Witte & Gästen

Jeden Sonntag, 20 Uhr in der Jägerklause (Grünberger Straße 1, Friedrichshain)


Für morgen, Sonntag, den 04.09. hat spontan noch der großartige Ruhrpottschreiber Frank Goosen zugesagt. Neben Volkmar Mühleis und Micha Ebeling wird er uns also verstärken und die Reformbühnenbesatzung ist auch wieder vollzählig am Start, kommt also alle, dann ist woanders mehr Platz!

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Am 26.10.: Katzen-Battle mit Moses Wolff und Doc Schoko

Die Reformbühne Heim & Welt im Zeichen der Katze: Während Uli Hannemann den pelzigen Schmusetigern in der taz eine Liebeserklärung geschrieben hat, forderte Chef-Kulinariker Heiko Werning im selben Blatt, die Tiere einfach in den Kochtopf zu stecken, nachdem man sie waidgerecht abgeknallt hat, ein Ansinnen, das vielen Katzenfreunden freundliche Denkanstöße bot, für die sie sich zahlreich bedankten. Wir werden sehen, ob die beiden Protagonisten sich auf offener Bühne mit Katjes bewerfen. Am Ende aber, da darf man gewiss sein, werden sich alle beim Schlusslied, das ja ursprünglich von einem Hasen und einer Ente gesungen wurde, Tieren also, die zu Katzen ja eine recht eindeutige Meinung haben, wieder in den Armen liegen. Wofür nicht zuletzt unsere Gäste des Abends sorgen werden. Aus München ist eigens der Wildbach-Toni, Romancier, Schauspieler und Schwabinger Schaumschläger Moses Wolff angereist, um uns mit seinen skurillen Dialogen zu verzaubern, während Akustikpunkliedermacherlegende Doc Schoko uns einmal mehr mit frischem Liedgut von der Gitarre erfreuen wird, auf dass wir am Ende schnurren wie die Kätzchen, die sich von der anstrengenden Vogeltöterei ein wenig aufs Sofa zurückgezogen haben.


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Am 19.10.: Der Flügel bebt dank Karl Neukauf, das Mikro freut sich auf Chio Schumacher

Farben der Sonntagnacht, beim Chillen nach einer ereignisreichen Reformbühne, während Ahne und Falko Hennig zu ihrer selbst mitgebrachten und aufgelegten Musik tanzen (nicht im Bild) und auch unsere Stralsunder Gastleserin Ulrike Sebert mitreißen ... So kann aussehen in der Zeit nach der Show, die uns diesmal einen Wasserleichen-Verherrlichungsgassenhauer von Falko Hennig, Technik-Bekenntnisse unseres Liedergastes Thomas Franz und eine geradezu kafkaeske Ungeziefer-Verwandlung von Ulrich Hannemann brachte, nebst Einblicken in das Privatleben und -schaffen von Helmut Kohl und Obdachlosen im Wedding. Schön war's.
Und schön wird's auch am kommenden Sonntag! Denn da erwarten wir niemand anderes als den begnadeten Pianisten und Sänger Karl Neukauf | Chanson(g)s, der unseren weißen Flügel zum Erbeben bringen wird, sowie die Zuckerklub-Hälfte Chio Schumacher, die uns frisch gepresste Texte servieren wird. Ab 19.30 Uhr Vorglühen an der Bar, ab 20 Uhr die Tagesschau, ab 20.15 Uhr die Reformbühne, ab ca. 22.15 ... siehe oben.


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Am 12.10.: Lieder vom Feinsten und Besuch aus dem hohen Norden

Haben wir eigentlich schon hinlänglich gepriesen, dass man in der Panorama-Lounge nicht nur den schönsten Blick über die nächtliche Stadt hat, sondern auch noch eine voll ausgestattete Bar mit tiptop frisierten und gekleideten Barkeepern, die gerne auch nach der Show noch ausschenken, wonach den Sonntagnachtschwärmern gelüstet, während wir uns bemühen, Musik aufzulegen, die man nicht in jedem Radiosender hört? Man kann das Wochenende also bei der Reformbühne aufs Allerfeinste ausklingen lassen.

Natürlich erst, nachdem man unseren Darbietungen gelauscht hat. Und auch für den kommenden Sonntag haben wir uns dafür Gäste eingeladen, wie es Sitte und Brauch ist: Von der Lesebühne Textrabatt aus Stralsund an der Ostsee beehrt uns zum ersten Mal Ulrike Sebert, und wir sind schon gespannt, was sie uns für Texte vorlesen wird. Für Musik hingegen sorgt ein guter alter Bekannter, der Liedermacher Thomas Franz. Zusammen stemmen wir uns gegen Herbstdepressionen und setzen Kuscheligkeit, Wärme und Alkohol dagegen.


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Sonntag, 5.11.2014: mit Laktoseintoleranz-Rapper Nils Heinrich & Surfpoet Meikel Neid

Er hat schon übers Angeln gerappt, über Bausparer im Berliner Speckgürtel und über Laktoseintoleranz. Und in süßesten Tönen gesäuselt über twitternde Mädchen und Ferien in Kabul. Zwischen all seinen Terminen auf den Kabarettbühnen des Landes und in den TV-Sendern der Welt findet er nun endlich einmal wieder den Weg von der Hölle auf Erden in den Himmel zu uns in den 13. Stock im Haus Berlin: Wir freuen uns wie Bolle auf Nils Heinrich!

Und ebenso auf Meikel Neid, der einst seine ersten vorsichtigen Schritte im Lesebühnenbusiness auf den harten Brettern der Reformbühne Heim & Welt ging, um Vertextungen von Gemälden vorzutragen, und prompt weggecastet wurde uns seither als Surfpoet ein Leben in Saus und Braus führt. Nun aber kommt er im gereiften Alter noch einmal zu uns hinauf wie ein Lachs mit Todessehnsucht an die Stätte seiner Geburt, aber wir alten Kodiakbären werden nur mal kurz an ihm lecken und ihn ein bisschen mit unseren Pranken tätscheln, bevor wir ihn wieder flussabwärts in ein glückliches Leben schwimmen lassen.


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Sonntag, 28.9.: In der Tanzsuite wird gerockt

Schon ist es passiert: Der erste Monat in unserer neuen Heimat neigt sich bereits dem Ende zu. Und noch immer haben wir uns nicht sattgesehen an dieser Aussicht. Noch immer freuen wir uns über den schönen Ort. Noch immer sind wir ein bisschen aufgeregt, wenn wir dort auftreten. Und ihn unseren Gästen vorstellen. Am kommenden Sonntag sind dabei: das großartige Indiepop-Duo Zuckerklub, die auf das Parkett der Tanzschule aber so was von zündender Musik darbieten werden. Eine Premiere gibt es auch: Zum ersten Mal besucht uns Mandana von den Surfpoeten. Wir sind schon ganz wuschig vor Freude.

(Das schöne Foto von Roland Schröder zeigt übrigens den Blick aus dem Auftrittsraum kurz vor der Show.)


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