Reformbühne Heim & Welt

mit text und ton das ohr am zahn der zeit

Jeden Sonntag um 20 Uhr in der Jägerklause.

Neues

Reformbühne Heim & Welt

 

Die Lesebühne mit Ahne, Jakob Hein, Falko Hennig, Heiko Werning, Jürgen Witte & Gästen

Jeden Sonntag, 20 Uhr in der Jägerklause (Grünberger Straße 1, Friedrichshain)


Für morgen, Sonntag, den 04.09. hat spontan noch der großartige Ruhrpottschreiber Frank Goosen zugesagt. Neben Volkmar Mühleis und Micha Ebeling wird er uns also verstärken und die Reformbühnenbesatzung ist auch wieder vollzählig am Start, kommt also alle, dann ist woanders mehr Platz!

Jubelwochen im Juni: 20 Jahre Reformbühne Heim & Welt

Jeden Sonntag im Juni: 20 Jahre Reformbühne Heim & Welt - die Festwochen!

Mit den Gästen:
Sonntag, 7.6.: Wladimir Kaminer & Manfred Maurenbrecher
Sonntag, 14.6.: Sarah Schmidt & Danny Dziuk
Sonntag, 21.6.: Daniela Böhle & Sebastian Krämer
Sonntag, 28.6.: Bov Bjerg, Hans Duschke & Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot

1995 ging es los. Mehr als tausend Mal traten die tapferen Vorleserecken der Reformbühne Heim & Welt seither an jedem einzelnen verdammten Sonntag ans Mikrophon, um mit frisch verfertigten Texten und Liedern dem Geist der Zeit und den Gespenstern des Alltags mit Spott, Witz und der unbeschreiblichen Anziehungskraft ihrer von Denksport gestählten Körper entgegenzutreten. Die Auftrittsorte haben gewechselt, vom Schokoladen zog die Reformbühne ins Kaffee Burger. Dann folgte der Aufstieg in die spektakuläre Panorama-Lounge hoch über die Dächer der Stadt. Im Haus Berlin am Strausberger Platz Nr. 1 blicken die sechs sprecherprobten Autoren nun zurück auf 13 Stockwerke und 20 Jahre. Noch immer ganz bodenverhaftet lautet ihre Mission: Am besten was Neues! Und so präsentieren sie jede Woche neu ihre Anamnese alltäglicher Absonderlichkeiten, dazu aktuelle Kampfaufrufe zur Revolution und Agitationen gegen (und für!) jeden, der es verdient. Kurz gesagt: Reflexionen über den Sinn des Lebens nebst herzergreifenden Liedern, die Steine zum Sprechen und Tiere zum Platzen bringen.

An den vier Sonntagen im Juni wird nun ausgiebig gefeiert. Anlässlich des 20jährigen Jubiläums haben die sechs Live-Leser sich alle ehemaligen Mitstreiter noch einmal auf die gemeinsame Bühne geladen, dazu ihre allerliebsten musikalischen Begleiter aus zwei Jahrzehnten. Für Publikum und Beteiligte gilt das Festtags-Motto: "20 Jahre Reformbühne – Wiedersehen macht Freunde".

Reformbühne Heim & Welt mit Ahne, Falko Hennig, Uli Hannemann, Jakob Hein, Heiko Werning & Jürgen Witte

jeden Sonntag
20.15 Uhr, Panorama-Bar im Haus Berlin
13. Stock, bei der TanzSuite klingeln, dann rechten Aufzug nehmen, der linke führt ins Verderben
Strausberger Platz 1, U5 Strausberger Platz


Am 31. Mai: Mit Zuckerklub und Joe Bauer

Was für ein Stilleben! Es heißt "Tradition und Moderne in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur", denn so lautet auch der fluffige Titel unserer Show am Sonntagabend (in Zahlen: 31.5.2015, 20.15 Uhr), den unsere Marketing-Abteilung sich in der letzten "Konfi", wie wir PR-Füchse sagen, ausgedacht hat. Sicher, ein bisschen arg reißerisch, vielleicht zu gewollt locker-peppig. Aber die Zeiten sind nun einmal so, und man muss das Publikum eben dort abholen, wo es sitzt. Wie jetzt gerade, vor dem Computer oder am mobilen Endgerät. Von dort ergeht nun der klare Befehl, sich morgen Abend zum Sonnenuntergang über Berlin im 13. OG des Haus Berlin (Strausberger Platz 1) einzufinden. Um unseren wunderbaren Gästen Zuckerklub und Joe Bauer zu lauschen. Und natürlich uns: Ahne, Jakob Hein, Uli Hannemann, Heiko Werning und Jürgen Witte. (Falko weilt gerade auf Irland, um Munition für seinen Neverending Lichtbildervortrag nachzufüllen.) Das wird sehr schön!


Am Pfingstsonntag: mit Thilo Bock, Martin Goldenbaum & Robert Rescue

Das Pfingstwunder bei der Reformbühne (Symbolbild): Der Heilige Geist fährt auf Moderator Jakob Hein hinab. Vergleichbares live am Sonntag, 20.15 Uhr, Panorama-Lounge im Haus Berlin, Strausberger Platz 1.
Eigens zu Pfingsten (Sie wissen schon: Montag Feiertag! Ausschlafen! Vorher ordentlich einen draufmachen! Cocktails, Bier, Wein, Kräutertee, alles da! Sogar Lesepunsch!) hat die Reformbühne Heim & Welt sich gleich drei hochkarätige Stargäste über die Dächer der Stadt geladen.
Den frisch heimgekehrten Thilo Bock nämlich, der hier seinen Kulturschock auskurieren kann, denn die letzten Monate hat er auf dem platten Land in Schleswig-Holstein verbracht, jenseits jeder Zivilisation, um dort in sich zu gehen und große Literatur zu schaffen. Im Haus von Günter Grass. Wo er an dessen ehemaligen Schreibtisch saß, als beim Altmeister der Schnauzbartliteratur auch die allerletzte Tinte versiegte. Ob bei Thilo nach dieser geradezu metaphyischen Erfahrung nun auch bedenkliche Anzeichen von Bartwuchs, verwirrtem Satzbau oder unleserlichen Gedichten festzustellen sein werden, wollen wir überprüfen und ihn ansonsten einfach wieder zurück im Leben begrüßen. Mit der Musik von Martin Goldenbaum wird das sicherlich gelingen, denn der Sex- und Rock’n’Roll-Star bringt selbst Tote noch zum fröhlichen Tanzen. Vermutlich wird aber auch er an unserem dritten Gast scheitern, dem lebenden Literaturstein Robert Rescue.
Drei fremde Zungen also gleich in unserem Haus Berlin, dem Turm geradezu babelschen Ausmaßes am Strausberger Platz. Wenn der Heilige Geist nicht kommen sollte, hält die Panorama-Bar genug hochgeistige Getränke bereit.
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So 24.5.
20.15 Uhr, Panorama-Bar im Haus Berlin
13. Stock, bei der TanzSuite klingeln, dann rechten Aufzug nehmen, der linke führt ins Verderben
Strausberger Platz 1, U5 Strausberger Platz


Am Himmelfahrtswochenende (17.5.): mit Jana Berwig & Jürgen Schöneich

Aus Erfahrung wissen wir, dass an langen Wochenenden, wie uns gerade wieder eines bevorsteht, viele sogenannte Auswärtige nach Berlin kommen, darunter eine erkleckliche Zahl an sogenannten Ehemaligen. Menschen also, die einstmals in dieser Stadt leben mussten und die nun noch einmal wiederkommen an die Stätten ihrer Vergangenheit. Dann schauen sie, ob das Brandenburger Tor noch da ist, ob die Tiergarten-Quelle noch geöffnet hat oder das Zosch, ob die U5 jetzt fertig und ob der Alexanderplatz noch immer so hässlich ist. 

Und manche führt es dann auch zu den Lesebühnen, die sie einst besuchten. Wir sagen mal so: kommt ruhig und guckt. Schwelgt in nostalgischen Erinnerungen oder versichert Euch, wie verdammt richtig Eure Entscheidung war, hier abzuhauen. Wir können garantiert für beide Empfindungen die passenden Anreize bieten. 


Am Muttertag (10.5.): Mit Karl Neukauf und Marion von Zieglauer

Der Einzelhandel klagt an: Wer will schon noch die guten Drogen vom Laden um die Ecke, wenn Aldi alles mit seinem Billigzeugs flutet? Und das gerade zum Muttertag, wo man ja eigentlich immer gerne was verschenkt! Da erklären wir uns solidarisch. Mit den Lokführern natürlich auch, denen wir auch immer ein gutes Fläschchen gönnen, damit sie sich nicht die Nasen bei Aldi kaputt machen müssen. Das und noch viel mehr werden wir am Muttertagsabend verhandeln. Mit illustren Gästen:

Marion von Zieglauer lebt in Nordtirol in Italien, eine fremde, exotische Welt. Wir freuen uns sehr, davon von ihr zu hören. Zumal sich dazwischen Karl Neukauf an den weißen Flügel setzt und mit seinem schmelzend-schönen Bass brandneue Lieder von seiner brandneuen CD „Papperlapp“ vorträgt. Und das zur besten Sonnenuntergangszeit, wo der Himmel alles gibt, uns in die interessantesten Lichtverhältnisse zu rücken.


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