Reformbühne Heim & Welt

Falkos Kurzbiografie

Jeden Sonntag um 20 Uhr in der Jägerklause.

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KURZBIOGRAFIE

www.Falko-Hennig.de

 

1969 geboren in Berlin.

Schriftsetzerlehre und Abitur in der Abendschule.

1993-1994: Medienarbeit mit Jugendlichen beim Kulturverein Prenzlauer Berg.

1994 bis 2006 Kolumne über Berliner Geschichte in der Stadtzeitung „scheinschlag“ („Berlin 1894“ bis „Berlin 1906“)

ab 1995 Mitarbeit in der Reformbühne Heim & Welt, Kurzgeschichten, Hörspiele, Essays.

1996 Gründung der Charles-Bukowski-Gesellschaft (www.Bukowski-gesellschaft.de),

1997 – 99 Kolumne „Berliner Zimmer“ in der taz, sonstige Veröffentlichungen u. a. in: „Salbader.“, „Titanic“, „Frankfurter Rundschau“, „konr@d“, „Hebammen-Info“, „NRC HANDELSBLAD“, „FAZ“, Berliner Zeitung, Der Tagesspiegel.

Seit 1997: RADIO HOCHSEE an wechselnden Orten, u. a. in der Volksbühne, Themenabende u. a. mit Rosa von Praunheim, Thomas Brussig, Jörg Buttgereit, Wolfgang Müller, Matthias Penzel, Thomas Kapielski, Wladimir Kaminer, Heinrich Dubel und Frieder Butzmann.

1997?: Film „China gibt es nicht“, Regie: Katrin Rothe.

1997/98 Arbeit an dem Roman ALLES NUR GEKLAUT.

Seit 1999 Mitarbeit an „Alkor“, „Echolot“ und an „Ortslinien“ von Walter Kempowski.

Mai bis Oktober 1999: Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin.

2000: Verleihung der Ehrenbürgerschaft von Lubbock, Texas.

Seit 2000 als Buchautor, Journalist und Vortragsreisender selbständig.

2002-2003: Stipendium Akademie Schloss Solitude.

März 2002: FUENF FINGER BUCHPREIS (Wanderpokal, der aus einer bronzenen Hand besteht, den ich aber nie ausgehändigt bekommen habe.)

Bücher:

-Gastronomie in der Krise (P. Wilson Verlag, Berlin 1998).

-Roman ALLES NUR GEKLAUT (MaroVerlag, Augsburg 1999,                       Taschenbuch 2001 bei btb).

-Jahrbuch der Charles-Bukowski-Gesellschaft (Herausgeber), Berlin 1998.

-[bju:k], Jahrbuch der Charles-Bukowski-Gesellschaft 2000 (Ariel Verlag,  Riedstadt 1999).

-Roman TRABANTEN (Piper Verlag, München, 2002), Vorabdruck im „Nordkurier“.

-Radio Hochsee (2004 bei Piper, München)

-Springfield auf Trip (2004 bei The Grüne Kraft, Löhrbach, www.gruenekraft.net)

 -Volle Pulle Leben (Hg., Goldmann Verlag München, 2005)

-100 % Berlin“ (Knesebeck-Verlag, München, 2008),

-Übersetzung aus dem Amerikanischen „Schule ist was für Versager“ (Rowohlt, 2008) von Paul Halpern (Was man aus Den Simpsons über die Wissenschaften lernen kann.)

                            -Herausgabe einer Doppel-CD (www.reptiphon.de) zu

                           10 Jahren Reformbühne Heim und Welt.

                           Filmvorträge:

-Charles Bukowski und der Film

-Halluzinationen in den Simpsons (beide erfolgreich in ganz Deutschland u. a. in

 Dresden. Köln, Stuttgart und Sewanee gehalten)

-Themenabende u. a. zu Johnny Cash, Barney Gumble und Hubschraubern

2004 Gast-Redakteur der taz zum Thema Ostdeutschland.

Seit 2004 Interviews in GALORE, u. a. mit Walter Kempowski, Tim Renner, Ray Harryhausen, Albert Speer.

Lesungen, Vorträge Seminare und Workshops u. a. in der Volksbühne, den Münchener Kammerspielen,  den Universitäten von Lüneburg, Jelenia Gora (Polen), Sewanee (USA), Belém (Brasilien) sowie den Goethe-Instituten Amsterdam, Riga, Minsk, Bratislava, Rom, Nairobi und Dar Es Salaam..

Radiofeatures „Opferbahnen“ (WDR, 2005) und „Frankie and Johnny“ (WDR 2007).

Sommer 2006: redaktionelle Mitarbeit in der Sport-BZ.

Seit 2005: Mitglied in der Schriftsteller-Nationalmannschaft (gegründet von Thomas Brussig), Teilnahme an den WMs in Italien 2005 und Malmö 2007 sowie dem 9:1 Sieg über den SPIEGEL am 12. 11. 07.

2007: Weltchronik mit Jochen Schmidt im Babylon (Berlin Mitte), Gäste dabei: Mark Benecke, Kathrin Passig, Jakob Hein,

2008: Vorträge, Workshops und Lesungen in den Goethe-Instituten von Rom, Nairobi, Dar Es Salaam, Mexiko-Stadt, Tandem Stipendium (von der Stiftung Brandenburger Tor) ins Sofia mit Georgi Tenev.

Anthologien: TRAUMSTADTBUCH (Rowohlt 2001), FRISCHE GOLDJUNGS (Bertelsmann), ASPHALPOETEN (CD bei Kein & Aber, 2001) WAHLVERWANDTSCHAFTEN (Aufbau 2002), PLANET SLAM (yedermann, München 2002), WILDER OSTEN (fischer, 2002), DAS BESTE HÖRT SICH SCHEISSE AN (Fünf Finger Ferlag, Leipzig 2002), BERLIN IM LICHT (Suhrkamp, 2004). Doppelpass (2004), Karl May im Llano Estacado (2004), Alles Gute kommt von oben? (dtv 2004), Iguana à la Carte (2006), Stimmen aus dem Abseits (2006), Der Ball ist aus (2006), Pauschal ins Paradies (2007), woanders (2007), Ich bin Buddhist und Sie sind eine Illusion (Tiamat, 2008)

 

Details

Ahne

Jakob Hein

Falko Hennig

Heiko Werning

Jürgen Witte

korrespondierend:

ehemalig:

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