Reformbühne Heim & Welt

mit text und ton das ohr am zahn der zeit

Jeden Sonntag um 20 Uhr in der Jägerklause.

Neues

Reformbühne Heim & Welt

 

Die Lesebühne mit Ahne, Jakob Hein, Falko Hennig, Heiko Werning, Jürgen Witte & Gästen

Jeden Sonntag, 20 Uhr in der Jägerklause (Grünberger Straße 1, Friedrichshain)


Für morgen, Sonntag, den 04.09. hat spontan noch der großartige Ruhrpottschreiber Frank Goosen zugesagt. Neben Volkmar Mühleis und Micha Ebeling wird er uns also verstärken und die Reformbühnenbesatzung ist auch wieder vollzählig am Start, kommt also alle, dann ist woanders mehr Platz!

Am 1. Advent: mit dem Daumenkino Volker Gehrling & Doc Schoko

Mehr Adventsbeleuchtung geht ja gar nicht als beim Blick über die Stadt aus dem 13. Stock der Panorama-Lounge im Haus Berlin, der neuen Residenz der Reformbühne Heim & Welt. Falko Hennig ist zurück aus der Ukraine und berichtet von seinen Eindrücken zwischen neuem Nationalismus und schlechter Typographie, und Gäste gibt es natürlich auch wie immer, nämlich das großartige Daumenkino Volker Gehrling und Akustikpunklegende Doc Schoko an Gitarre und Loop-Station.
Eintritt 7 Euro, 4er-Karte 10 Euro


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Am 22.11.: Berichte aus der Ukraine und ein Großaufgebot an Gästen

Nein, dies ist keine nächtliche Aussicht aus dem Haus Berlin, von wo aus wir allsonntäglich über die vergleichsweise friedliche Berliner Nacht schauen können. Dies ist ein Foto aus Lemberg in der Ukraine, wo Falko Hennig die letzten zwei Wochen verbracht hat. Nun ist er zurück, um uns seine Eindrücke aus dem aktuellen Brennpunkt der Weltpolitik mit einer Lichtbilderschau zu vermitteln. Wir sind sehr gespannt, ob er auch im Quasi-Kriegsland noch die Schönheit der Poller oder aktuelle Hundemoden zu entdecken vermochte. Musik gibt es dazu vom formidablen Götz Rausch Orchester, an dessen Namen wir einen kleinen, bescheidenen Anteil zu haben scheinen, und schließlich führen wir unsere Wochen mit Lese-Aktivisten aus anderen Städten fort und begrüßen die Hamburger Alexander Posch, der dieses Frühjahr sein "famoses Debüt" (Der Spiegel) namens "Sie nennen es Nichtstun" vorgelegt hat, dazu den Hamburger Chronisten Sven Amtsberg. Im Anschluss legt Falko Hennig flotte Musik aus der Ukraine auf, während wir das Wochenende über den Dächern der Stadt in Ruhe ausklingen lassen.


Am 16.11.: Trauerarbeit mit Schwabinger Schaumschlägern Christoph Theussl und Michael Sailer

Tristes Wetter, Volkstrauertag, Sterbehilfedebatten? Kein Problem! Bei der Reformbühne Heim & Welt begrüßen wir heute den Barden des Morbiden, der den Tod so heiter besingt wie kein zweiter: Christoph Theusll von den Schwabinger Schaumschlägern in München, und sein ebenfalls dort wirkender Kollege Michael Sailer bittet dazu den Sensenmann aufs Parkett. Das wird ein Totentanz!


Am 9.11.: Ohne Mauern mit Leo Fischer, Renee van Bavel, Mia Pittroff

Passend zur Vorbereitung auf die heutige Show haben wir die Stadt mit kleinen, leuchtenden Ballons durchzogen, die, einem Feuerwerk gleich, kurz vor Beginn in den Himmel steigen werden.
In den Himmel, in dem wir auch heute Abend wieder lesen werden, mit Blick über die Stadt von Ost nach West aus dem 13. Stock. Und mit allervorzüglichsten Gästen aus Süd, Südwest und Westwest: Ex-Titanic-Chefredakteur Leo Fischer, die bezaubernde niederländische Liedermacherin Renee van Bavel, die Frankenprosaikerin Mia Pittroff. Weniger Mauer war nie.


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Am 2.11. mit Hans Rohe (Kreuzberg) und Nik Afanasjew (Kreuzberg)

Und so ging gestern in einem rauschenden Fest schon der zweite Monat an unserem neuen Spielort, der elegant weiß-silbernen Panorama-Lounge im Haus Berlin, die unsere Erscheinungen in geradezu kontradiktischer Erbarmungslosigkeit exponiert, zu Ende. Schön war's. Kommt alle wieder. Beispielsweise im dritten Monat an unserem neuen Spielort, der zeitlos über den Dächern schwebenden Panorama-Lounge im Haus Berlin, die unsere plumpen Körper geradezu untergründig unterstreicht, und zwar wiederum mit ganz handverlesenen Gästen, die da wären am 2.11.: der Kreuzberger Musiker Hans Rohe und der Kreuzberger Kurzgeschichtenzauberer Nik Afanasjew. Und vermutlich einer Fortsetzung von Falko Hennigs "Neverending Lichtbildervortrag". Und mit Jakob Hein am schimmernd weißen Flügel, der seine Gestalt nachgerade hypothetisch ins Obertonige akzentuiert. Sei dabei, denn sonst erlebst Du es nicht.
 


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